Unser Wochenende in Bildern 21.05.-22.05.2016

 

Unser Samstag startet mit Müsli auf dem Boden. Anstatt sich an den Tisch zu setzen muss also der Staubsauger her. 

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Keine Angst, unsere Herzen sind für immer eins!

Wir hatten in den letzten Wochen immer wieder viele Trotzanfälle, viele Tränen und noch mehr schlechtes Gewissen (meinerseits).

 

"Ach ja", könnte man nun meinen diese Phase macht jede Mutter und jedes Kind in diesem Alter durch. Das ist wahrscheinlich sogar so, aber jedes Kind ist anders. Jede Mutter reagiert anders.

 

Der Große ist 3 1/2 und fühlt sich derzeit oft falsch verstanden und ändert seine Meinung minütlich.

Es ist anstrengend. Für uns alle. Doch ich glaube, am schlimmsten ist es für ihn. Ja für ihn und nicht für mich.

 

Er dreht sich im Kreis und findet oft nicht aus der Situation. Ich versuche geduldig zu sein, ihm zu erklären, mit ihm zu reden und ihm mit viel Liebe zu begegnen.

 

Ich bin sein sicherer Hafen

Natürlich ist es auch für mich nicht immer leicht. Oft bin ich abends ko, fühle mich leer und habe ein schlechtes Gewissen. 

Bin ich ich vielleicht nicht doch zu streng zu ihm? Oder, sollte ich konsequenter sein?

 

Ich glaube das Kinder feste Regeln brauchen. Sie geben halt und machen das Leben (oft) einfacher. Ich glaube aber auch das Kinder vor allem Nähe, Liebe und viel Verständnis brauchen.

 

Er ist mit seinen bald 4 Jahren schon so groß, aber er braucht um in der Welt seinen Platz zu finden einen Rückzugsort, einen sicheren Hafen.

 

Diese Sicherheit möchte ich ihm geben. Jeden Tag. Jede Sekunde meines Lebens.

 

Bringt es uns weiter wenn ich in einer Situation in der meine Worte gar nicht mehr zu ihm vordringen ihn bestrafe, versuche Regeln unbedingt durchzusetzen?

Nein!

Was aber sicherlich helfen wird, sind meine Arme die ich immer für ihn öffne, meine Hände die ich ihm immer reiche.

 

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12von12 im Mai


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Spargelsalat, der Beste!

Wer mich kennt weiß, dass ich derzeit jeden Tag Spargel essen könnte. Wir haben schon einige Dinge probiert und für lecker befunden. Unsere Spargelpizza gehört nach wie vor zu unseren Lieblingsessen. 

 

Gestern probierte ich einen Spargelsalat mit Artischockenvinaigrette aus. Was soll ich sagen?! L E C K E R!!!! Unfassbar L E C K E R!

 

Spargelsalat mit Artischockenvinaigrette
Spargelsalat mit Artischockenvinaigrette

Hier nun also für Euch Lieben mein neues <3 -Spargelrezept:

 

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12von12 im April

Es ist mal wieder soweit. Heute ist der 12. und ich schaffe es endlich mal wieder bei der tollen Aktion 12von12 von DraußennurKännchen teilzunehmen.

Wenn ihr weitere tolle Bilder sehen wollt, klickt unbedingt dort vorbei!

 

Hier nun meine 12von12 im April. 

Viel Spaß :-*

Wir starten in unseren Tag mit selbstgebackenen Vollwertbaguette. Die Kids sind total begeistert. 

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Und dann rotzt mir die asoziale Mutter vor die Füße

Es ist Montag. Alleine das ist ja bereits Grund genug sich die Decke über den Kopf zu ziehen. Aber wie wir ja alle wissen bringt das ja nichts.

So ging es auch mir heute morgen! Als ich dann sah das die Sonne scheint und beide Kids offensichtlich ausgeschlafen und gut gelaunt sind war der Montag gar nicht mehr so dramatisch und ja, ich freute mich sogar auf den Tag! Ich bin ja so naiv.

Der Mann und der Große waren um kurz nach acht bereits aus dem Haus und das Baby und ich machten uns startklar. 

Wir fuhren also gutgelaunt zum Einkaufen. Das was man eben Montags morgens so macht, als gute Hausfrau ;-)

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Kann ich in DIESE WELT noch Kinder setzen?

Der Blog ruht. Es fällt mir so unheimlich schwer etwas zu schreiben. Ich habe das Gefühl ich bin damit (fast) alleine. Ich scrolle durch meine Timeline, klicke auf Blogs herum und langweile mich!

Immer mal wieder finde ich wahre Schätze, so zum Beispiel diesen ganz wundervollen Text der offensichtlich unfassbar herzlichen Berlinmittemom.

Doch der größte Teil langweilt mich.

 

Die Welt verändert sich. In unserem Land passieren unfassbare Dinge und das einzige was die Menschen beschäftigt sind Geburtstagstorten, die neusten Sneaker und ob nun Baby-led Weaning wirklich besser ist wie Brei. 


Die Gleichgültigkeit ist wie das Eis an den Polen. 

Sie tötet alles.

Honore de Balzac

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Lieblingsessen: Gemüselasagne

Heute zeige ich Euch eins unserer absoluten all-time-favourite Gerichten - Gemüselasagne

Mein Mann und ich lieben sie und auch die Jungs sind verrückt danach. 

Wenn Ihr also auch mal lecker vegetarisch essen wollt, dann ab in die Küche ;-)

(Das Rezept ist für 4 Personen)

 

Zutaten:

  • 2 Karotten
  • 2 Stangen Staudensellerie
  • 1 Zucchini
  • 1 Aubergine
  • 2 rote Paprika
  • 2 stangen Lauch
  • 500 g Tomaten
  • 1 Bund Thymian
  • 2 Knoblauchzehen
  • 5 EL Olivenöl
  • Salz 
  • Pfeffer

Für die Béchamel:

  • 4 EL Butter
  • 4 EL Mehl
  • 3/4 l Milch
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Außerdem:

  • 300 g Lasagneplatten
  • 250 g geriebener Gouda
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Wochenende in Bildern 9.-10. Januar 2016

Ich freue mich sehr, dass ich es endlich wieder schaffe bei der tollen Aktion, Wochenende in Bildern, von Susanne (Geborgen wachsen) mitzumachen.

Here we go!

 

Samstag, 9. Januar 2016

Seit über 2 Wochen sind wir hier dauerhaft krank. Am Samstag bekomm' ich einen Lagerkoller und wir machen uns auf in den Wald. Die Luft, die Freude, die Natur. Es tut uns allen so gut! Wir genießen der Vormittag im Wald und es ist wunderschön dem Großen beim Welt entdecken zu zu gucken.

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Menschlichkeit! Wo ist diese Menschlichkeit?

Es war in den letzten Wochen sehr ruhig auf dem Blog. Gruselig ruhig. "Stoff" zum Schreiben hätte ich mehr als genug gehabt. Jeden Tag. 

Ich konnte nicht schreiben. Das Leben. Die Menschen. Das was in meinem direkten Umfeld passiert(e) hielt mich vom Schreiben ab.


Seit 18 Tagen koordiniere ich eine Notunterkunft für 250 Flüchtlinge in Hallenbelegung.

Im Ehrenamt.

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12von12 im November 2015

Heute ist es wieder so weit: die 12von12 warten hier auf Euch. Viel Spaß beim Bilder gucken! 

Weitere tolle "12von12" findet Ihr Lieben wie immer, bei Draußen nur Kännchen!


Nachdem das Baby und ich angezogen und "fertig" sind, machen wir es uns nochmal im Bett gemütlich und machen ordentlich Quatsch. Ich liebe diese Momente so sehr!!!

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Leserstory: Lebensretterin Katharina erzählt von Ihrer Stammzellenspende

Vor einigen Wochen wurde ich von der DKMS angeschrieben. Registriert bin ich bereits seit Jahren. Nun sollte ich zur Feintypisierung und bekam in kürzester Zeit ein Blutabnahmeset zugeschickt. Ob ich irgendwann meinem genetischen Zwilling helfen muss weiß ich noch nicht. Aber eins weiß ich, wenn er oder sie mich braucht, werde ich da sein! 


Falls Ihr noch nicht registriert seid, dann kann ich Euch nur bitten: REGISTRIERT EUCH NOCH HEUTE!!!! Mehr Infos hierzu findet Ihr Lieben hier!


Eine ganz liebe Leserin von Freiraumkind meldete sich während der Zeit meiner Feintypisierung bei mir und so erfuhr ich von Katharinas Geschichte. Katharina hat einem Menschen das Leben gerettet! 


Danke liebe Katharina für deinen Beitrag und vor allem für deine Bereitschaft Leben zu retten!!!




Seit ich 18 Jahre alt bin, bin ich bei der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) registriert. Für mich war es damals selbstverständlich, da ich selber ja auch froh wäre, wenn mir mit einer Stammzellenspende geholfen werden könnte, sollte ich an Blutkrebs erkranken.

 

Im November 2006, knapp 3 Jahre nach meiner Registrierung bekam ich einen Brief in dem stand, dass ich für einen Patienten ein möglicher Spender sein könnte. Als ich diese Zeilen las wurde mir im ersten Moment doch etwas mulmig zumute, aber mir war trotzdem klar, dass ich keinen Rückzieher machen würde. Um herauszufinden, ob ich die Richtige bin, musste ich Blutproben abgeben damit weitere wichtige Merkmale meines Blutes untersucht werden konnten. Kurz darauf kam auch schon das Ergebnis das alles passte. 

 

Hui, jetzt ist es also doch ernst! Allerdings ging es meinem Patienten zu diesem Zeitpunkt noch recht gut und es würde wohl noch etwas dauern bis meine Stammzellen gebraucht werden. 

Im März bekam ich die Nachricht, dass es langsam konkret wird.

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Wochenende in Bildern 17.-18. Oktober 2015

Endlich schaffe ich es mal wieder Euch Lieben unser Wochenende zu zeigen. 

Nicht spektakulär, aber so viel schöne Familienzeit!


Die Nacht von Freitag auf Samstag war so ziemlich die ätzendste die wir seit Eeeeeewigkeiten hatten. Daher wachen das Baby und ich erste gegen 9.00 Uhr auf der Couch auf!

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12von12 - Oktober 2015

Ich habe es trotz Krankheit geschafft an den 12. zu denken und daher gibt es hier nun meine 12von12. 

Wenn Ihr Lieben noch weitere 12von12 sehen wollt, die gibt es bei Draußen nur Kännchen.

Mein Tag beginnt so, wie der gestrige aufhörte - die Blasen im Mund werden mit Kamillosan Konzentrat betupft. Brennt wie Hölle, aber ich glaube es hilft....

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Kindergarten! oder: Ich, die Rabenmutti

Nur noch einmal schlafen, dann geht es los. Das große Abenteuer Kindergarten wartet auf den Großen und damit auch auf uns!

 

Papaso wird ab 1. Oktober ein Kindergartenkind sein und ich freue mich drauf!!!!

"Wie jetzt? Die freut sich drauf, wenn ihr Kind in den Kindergarten geht?!?"

Jaaaaaaaa das tue ich. Nennen Sie mich Rabenmutter, aber ich freu mich sehr auf den kommenden Donnerstag!

 

Derzeit betreue ich meine beiden Kinder alleine zuhause. Der Mann ist arbeiten und kommt nur selten vor 18.30 Uhr nach Hause. Immer mal wieder ist er auch von Montag bis Donnerstag auf Dienstreisen und so bin ich Tag und Nacht alleine "zuständig" für unsere beiden Jungs. 

Ich bin von morgens wenn sie aufwachen, bis abends wenn sie schlafen gehen für beide da. Für zwei Kinder die aufgrund ihres Altersunterschieds ganz unterschiedliche Bedürfnisse haben! Gefühlt bin ich nur am vertrösten, würde mich gerne teilen und für beide gleichermaßen da sein!


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NullPunktZwo's Soundtrack

Heute fühle ich mich so ein bisschen wie ein Groupie, denn ich darf auf meinem Blog den Soundtrack von der einzigartigen Frl. Null.Zwo veröffentlichen und jaaaaaaaa ich freu mich wie bolle darüber.

Ich freue mich über jeden der etwas auf FreiRaumKind veröffentlichen möchte, aber Frl. Null.Zwo ist da schon etwas besonderes. Ich lese sie schon wirklich lange und ja ich bin ein Fan von ihr und ihrem Blog :-)

 

So, nun also hier der Soundtrack. Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen und vielleicht erinnert Euch ja einer dieser Songs auch an etwas ganz besonderes.....So, ging es nämlich mir und ich war überrascht, dass ich wirklich viele dieser Lieder auch sehr, sehr gerne hör(t)e!

 


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Das echte Leben...

Es gibt nicht viel zu sagen, also eigentlich gibt es sogar sehr viel zu sagen, aber ich komme kaum dazu meine Gedanken zu sortieren. Wie soll ich diese dann nur "zu Papier" bekommen?

Verstehen Sie was ich meine? Ich möchte Euch Lieben nur versuchen zu erklären was hier gerade los oder eben auch nicht los ist.....

2015 war durch die Geburt von unserem Sonnenscheinkind ein ganz wundervolles und besonderes Jahr. Durch die Erkrankung unseres Großen allerdings auch ein sehr kräftezehrendes und anstrengendes. Nächste Woche haben wir Kontrolle in Marburg und hoffen, dass wir dort dann auch das endgültige OK für den Kindergartenstart am 1. Oktober bekommen werden.


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12 von 12

Seit es diesen Blog gibt, hatte ich mir vorgenommen bei "12von12" mitzumachen. Ich selbst schaue mir an diesem Tag wirklich einige Blogs an um mir die Bilder anzugucken.

Da ich momentan leider nur sehr selten zum Schreiben komme, bin ich umso glücklicher, dass ich es heute endlich mal geschafft habe, an 12von12 teilzunehmen! Yeahyyyyy!!!


Hier nun also meine ersten 12von12.


Wenn ihr genauso gerne wie ich Momentaufnahmen von Bloggern seht, dann gibt es hier bei Draußen nur Kännchen alle weiteren Teilnehmer der Aktion.

Da ich die letzte Woche Strohwitwe war und es somit morgens nur 'nen Kaffee für mich gab (mehr war aus Zeitmangel einfach nicht drin), freue ich mich heute umso mehr auf MEIN Frühstück!

Die Kids lachen sich kaputt, weil "die Mama macht lustige Gesichter"....

Für dieses Lachen -Kinderlachen- mach ich mich gerne den ganzen Tag zum Affen!

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Liebster-Award 2.0

Ich fühle mich geehrt, wirklich geehrt. Warum? Ein ganz großartiger Blog hat mich für den "Liebster-Award" nominiert. Bereits vor einigen Wochen habe ich hierbei mitgemacht und nun darf ich wieder!

Ihr wollt wissen wer mich diesmal nominiert hat?

Sie schreibt und lebt in München, sie ist sehr sportlich, schreibt großartige Texte, ist eine ganz bezaubernde Frau und Mutter von 3 tollen Kids und ich bin ein Fan von ihr!

RICHTIG! Me working Mum hat mich nominiert und ich freue mich sehr darüber und habe die 11 Fragen beantwortet. Viel Spaß beim Lesen!!!!

1. Wenn ich ein Tier wäre, dann wäre ich am liebsten ein....

 ...Vogel! Immer dahin fliegen können wo ich möchte, frei sein! Ein schöner Gedanke!


2. Welche Automarke beschreibt dich am besten und warum?

Ganz klar Volvo, weil: familiär, sportlich, abenteuerlich, harmonisch, zuverlässig = FreiRaumKind!

 

3. Was wolltest Du schon immer mal machen, aber es fehlt der Mut?

Ich möchte mich seit einer gefühlten Ewigkeit tätowieren lassen, aber ich bin "Angsthase" und mir fehlt (noch) der Mut dazu! Aber wer weiß, vielleicht traue ich es mich ja doch irgendwann. Selbstverständlich erfahrt Ihr es dann hier auf dem Blog!

 

4.Was wolltest Du schon immer mal machen, aber es fehlt die Zeit?

Puuh, das ist eine echt schwierige Frage. Für die meisten Dinge die mir wirklich am Herzen liegen versuche ich mir die Zeit zu nehmen, auch wenn das nicht immer funktioniert. 

Wenn ich die Zeit hätte, würde ich wahrscheinlich ein Instrument lernen. 

 

5. Was wolltest Du schon immer mal machen, aber es fehlt das Geld?

Eine Weltreise! Ich glaube, dass ist tatsächlich mein größter Traum. Mann und Kinder einpacken und los gehts. Nicht lange überlegen, machen! 

 

6. Welchen Berufswunsch hattest Du als kleines Kind?

Neben Prinzessin und Oscar Preisträgerin war mein Berufswunsch als kleines Mädchen Ärztin!

 

7. Wenn Du heute nochmal wählen könntest - würdest Du einen anderen Beruf ergreifen?

Wahrscheinlich nicht. Ich bin sehr glücklich mit meinem Job und hatte ein tolles Team um mich. Aktuell befinde ich mich in Elternzeit, aber wenn es soweit ist, freue ich mich wieder meinem Beruf nachzugehen. 

 

8. Deine Top3 Unternehmen, für die Du gerne arbeiten würdest und warum?

1. Mein eigenes ;-)

2. Google - ich bin immer wieder fasziniert von diesem Unternehmen! Manchmal positiv, manchmal negativ. Aber die Faszination ist immer vorhanden.

3. DFB e.V. - ich liiiiiiiebe Fußball und alles was damit zu tun hat. Ein Job beim DFB wäre daher mit Sicherheit sehr interessant.

 

9. Du hast 1.000.000 Euro im Lotto gewonnen - was nun? Weiterarbeiten? Selbstständig machen? Sparen?

Definitiv weiterarbeiten. Für mich gibt es kaum etwas schöneres als Beständigkeit und Sicherheit. Wenn der Mann "nur" noch eine 4-Tages-Woche hätte, das fände ich schön und wäre eine Überlegung wert. Ansonsten würde hier alles genauso weiter gehen wie zuvor.


10. Deine liebste Internetseite (außerhalb von Shopping, Kindern und Social Media)?

Ganz klar: Der Internetauftritt der ARD und das Wetter. Ich bin ein "Nachrichten-Junkie" und öffne diese beiden Seiten noch morgens im Bett. So wie andere Menschen morgens unbedingt einen Kaffee brauchen, brauche ich meine Nachrichten! 


11. Dein Lieblingsrestaurant, in das Du unbedingt mal wieder gehen willst und mit wem?

Das Wirtshaus im Wolsel! Ich war noch NIE zuvor so gut, so anders, so herrlich entspannt Essen wie hier. Ganz klar würde ich dort gerne einen Abend mit meinem Mann verbringen. Ein Essen dort ist wie Urlaub und etwas ganz besonderes! Ich freu mich schon darauf im November wieder dort zu sein! (Da das Restaurant nur Freitags und Samstags geöffnet hat und es nur wenige Tische gibt, sollte man frühzeitig reservieren!)

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Balanceakt Zweichfach-Mama, oder: Am Ende bleibt das Vermissen

Seit sieben Monaten sind wir nun zu viert. Ich bin Zweifach-Mama und jeden, wirklich jeden noch so anstrengenden Tag unfassbar dankbar und glücklich die Mutter dieser zwei wundervollen Jungs sein zu dürfen.

 

Immer öfter und immer unerträglicher wird für mich allerdings das Gefühl für den Großen nicht mehr so wichtig zu sein. Es tut weh und ich vermisse ihn, obwohl wir jeden Tag zusammen sind.....


"Zwei Dinge sollten Kinder von Ihren Eltern bekommen:

Wurzeln & Flügel"

Johann Wolfgang von Goethe 

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Kalinchen's Soundtrack of my life

Heute findet Ihr Lieben hier den Soundtrack of my life der wunderbaren Märry Raufuß die unter Kalinchens für Euch bloggt.

Frau Raufuß ist für mich so viel mehr als eine Bloggerkollegin. Frau Raufuß hat sich binnen kürzester Zeit einen Platz in meinem Herzen gesichert!

 

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen und vielleicht weckt ja der ein oder andere Song auch Erinnerungen bei Euch. Ich musste bei DJ Bobo an einige Situationen meiner Kindheit denken, hihihihihihi ;-)


Irgendwann in dieser Woche klingelte mein Handy, ja nichts aussergewöhnliches.
Auch nicht, dass die Nachricht von der wundervollen Bella von Freiraumkind ist. Fast täglich schicken wir uns Videos, Nachrichten und lassen den anderen am Alltag teilnehmen. Bella bat mich in Ihrer neuen Kategorie teilzunehmen. Ich soll jetzt hier also den Soundtrack meines Lebens aufschreiben. Seit Tagen überlege ich, welche Songs denn da wohl reinmüssen, wie ich vorgehe und ob ich überhaupt was zu sagen habe.
Ja, hab ich!
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Sieben Monate bist Du schon bei uns!

Es ist der 18. Das heißt, es ist Zeit für ein kleines Mamaso Update. 

Jeden Monat aufs Neue bin ich überrascht wie lange wir nun schon zu viert sind und vor allem wie groß unser Baby nun schon ist. 

Sie verstehen mich, oder? Also ich meine, Ihnen geht es doch auch so, mit Ihren Kindern!?

Ein schrecklicher Satz, der aber die brutale Wahrheit ist: "Sie werden sooooo schnell groß, die Kleinen!"

Mein kleiner Schatz, ich kann es wirklich kaum glauben. Sieben Monate bist du nun schon auf der Welt und jeder Tag mit Dir und Deinem Bruder ist etwas ganz besonderes!

Du bist und bleibst ein wahrer Sonnenschein! Du strahlst (fast!) den ganzen Tag. Fremde Menschen ziehst du mit Deiner unglaublichen Ausstrahlung sofort in deinen Bann. 


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Liebe Oma Bella

es ist großes Glück Oma zu werden, noch größeres Glück ist es eine Oma zu haben die für die Kinder und die Familie da ist!

Ich bin mir sicher, du wirst eine gute Oma und Schwiegermutter sein!! Warum ich mir da so sicher bin?

Du hast mit deiner Mutter und deiner Schwiegermutter die besten Vorbilder die man haben kann!

Wenn deine Söhne alt genug sind werden sie ausziehen, sie werden ihre eigenen Erfahrungen machen und hoffentlich eine Frau fürs Leben finden und eine Familie gründen!

Vielleicht wirst Du dir eine andere Frau an der Seite von Papaso und Mamaso wünschen. Doch denke immer daran wir herzlich und liebevoll du von deiner Schwiegermutter aufgenommen wurdest. Von Anfang an warst du ein Teil dieser Familie, wirst behandelt wie eine Tochter und geschätzt! Das ist großes Glück und nicht selbstverständlich. 


Natürlich gibt es immer mal wieder Spannungen, Situationen in denen Du dich Missverstanden und falsch behandelt fühlst, manchmal sogar nicht ernst genommen. Aber eigentlich weißt du ganz genau das Deine (Schwieger-)Mutter das niemals böse meint. Nein, ganz im Gegenteil. Eigentlich wollen Sie dir nur helfen. Dir und Deiner Familie mit Rat und Tat zur Seite stehen!

Denke daran wenn du selbst Oma bist!

Sei eine Oma, die Ihren Enkelkindern Schokolade gibt, mit Ihnen Eis isst, auf den Spielplatz geht und Spaß mit Ihnen hat! Lacht gemeinsam so laut dass man Eure Stimmen noch Straßen weiter hören wird! Seid glücklich! Seid zusammen und genießt es!


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Soundtrack of my life


"Musik ist ein Vehikel für Traurigkeit - aber auch für Freude. Und wenn es gelingt, beide Extreme zusammenzubringen, entsteht Magie."

Paul McCartney (*1942), engl. Pop-Musiker, Ex-Beatle   - Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger/Magazin


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Fern bei den Sternen und doch so nah

Mein Leben ist gut so wie es ist. Ich habe einen tollen Ehemann, eine großartige Familie und zwei wunderbare Kinder. 

Man könnte meinen, alles bestens. Ist es auch. Meistens.

Aber es gibt Tage, da spüre ich große Sehnsucht. Sehnsucht nach jemandem dem ich nie begegnete.

Sehnsucht nach meinem Sternenkind!


Fern bei den Sternen und doch so nah!

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Ich werde deine hand halten

Das Baby ist nun fast 7 Monate und die meist gestellte Frage ist: "Schläft er schon durch?", dicht gefolgt von "Schläft er alleine ein?".

 

Und nein, er schläft weder durch noch wird er abends alleine ins Bett gelegt und schläft dann einfach ein.

Ich habe meinem Sohn ein versprechen gegeben. 


Mein liebes Kind, ich werde immer bei Dir sein wann immer Du mich brauchst. Ich werde Deine Hand halten wann immer es nötig ist!

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Mütter dieser Welt vereinigt Euch!

Für mich gibt es nicht schöneres als Mutter zu sein. Ich liebe meine Kinder überalles und bin gerne Mama.

Es gibt allerdings eine Sache die mich an meinem Mutter-Dasein wirklich stört. Naja. Es stört mich nicht nur, es kotzt mich an und macht mich irgendwie traurig!!!!

Ich erkläre Ihnen worum es geht: S O L I D A R I T ÄT = (abgeleitet vom lateinischen solidus für gediegenecht oder fest; Adjektiv: solidarisch)bezeichnet eine, zumeist in einem ethisch-politischem Zusammenhang benannte Haltung der Verbundenheit mit – und Unterstützung von – Ideen, Aktivitäten und Zielen anderer. Sie drückt ferner den Zusammenhalt zwischen gleichgesinnten oder gleichgestellten Individuen und Gruppen und den Einsatz für gemeinsame Werte aus ) Quelle:wikipedia

 

Für viele Mütter ganz offensichtlich ein Fremdwort!!!!


Vor wenigen Wochen ging ich mit meinen beiden Söhnen einkaufen. Wir mussten noch einige Dinge für unseren Krankenhausaufenthalt besorgen und so fuhren wir in eine bekannte Drogeriekette mit zwei Buchstaben. Damit ich den Großen in den Wagen setzen konnte packte ich das Baby ins Tragetuch. So gingen wir drei also einkaufen.

Da ich es mir offen halten wollte, dass eine Oma dem Baby mal ein Fläschen gibt kauften wir eine Packung Babynahrung.

Als wir unsere Einkäufe aufs Band legten sprach mich eine Mutter an die hinter mir stand:

„Mhhh Sie wissen schon, dass stillen das beste für Ihr Kind ist?“

Ooooookay!

Eine fremde Frau scannt also meine Einkäufe und gibt dann auch noch ungefragt ihren Senf ab.

Ich drehte mich um und offensichtlich bemerkte die Dame erst dann das Baby in der Trage.

„Da tragen Sie schon, aber stillen nicht?“

„Ist für den Notfall“ antwortete ich kurz und drehte mich sichtlich genervt wieder meinen Einkäufen zu. (Der Zusammenhang zwischen tragen und stillen ist mir allerdings bis heute nicht wirklich klar.....!)

„Das sagen se ja alle un' dann wunnern se sich wenn die Kinner später Probleme bekommen“

Whhhoooooo!!!!


Selten zuvor war ich so dankbar das die Kassiererin mich nach meiner Punktekarte fragte und wie ich denn bitte zahlen möchte.


Mich hat dieses Gespräch tagelang beschäftigt und tut es immer noch!


Warum? Warum machen Mütter so etwas?????


Haben wir nicht alle schon genug um die Ohren? Und müssen wir uns nicht alle schon oft genug rechtfertigen? Fühlen wir uns nicht alle schon oft genug Missverstanden?

Vom eigenen Ehemann, dem Arbeitgeber, dem Chef oder der Schwiegermutter??


Wie kann es denn bitte sein, dass unser größter Feind aus den eigenen Reihen kommt?


Ich muss oft an eine ganz wundervolle Freundin denken die in meinen Augen eine großartige Mama ist und die ich in meinem Geburtsvorbereitungkurs kennenlernen durfte.

Nachdem wir alle entbunden hatten trafen wir uns das erste Mal mit den kleinen Wundern bei uns zuhause. Acht Mamas und acht Babys!

Natürlich ging es um die Geburten und auch um das stillen.

Oben genannte Freundin hatte einen Kaiserschnitt und gab ihrem Kind die Flasche. Für die anderen sieben Muttis gar kein Problem! So war es! Fertig! Aus!

Wir wussten, dass sie gekämpft hatte wie eine Löwin. Unter Geburt und danach wochenlang um ihren Sohn stillen zu können.

Und wenn ich das nicht wissen würde? Dann dürfte ich mich auch kein Urteil darüber erlauben. Ob ich es gut oder schlecht finde ist unerheblich! Ihr Weg ist für Sie und ihren Sohn der beste!

Es muss nicht mein Weg sein!

Heute weiß ich, dass meine Freundin sich im Vorfeld „erhoffte“, dass noch eine Mutter einen Kaiserschnitt hatte und hoffentlich noch eine die Flasche gibt. Warum?

Sie hatte angst!

Angst Missverstanden zu werden.

Angst wie die anderen reagieren.

Angst als „Versagerin“ dazustehen.


Alleine bei dem Gedanken daran würde ich sie am liebsten sofort in den Arm nehmen, ihr auf die Schulter klopfen und sagen „Du bist eine tolle Mutter. Eine Mutter die Ihr Kind liebt. Das ist das einzige was für mich zählt!“


Von so vielen verlangen wir Achtsamkeit und Solidarität. Wir sind es nicht. Wir Mütter!


Auf dem Spielplatz kotzen Mütter über Mütter ab, beim Pekip, im Drogeriemarkt.....Alle denken es besser zu machen und nehmen sich das Recht raus zu belehren!


Es fängt bei der Geburt an. Da wird über die Kaiserschnitt-Mama abgekotzt was das Zeug hält. Dann über die Mama die eine PDA bekam. Beim stillen geht es weiter und das Thema bleibt lange brandaktuell, denn irgendwann geht es ums Abstillen bzw. Langzeitstillen. Es geht um Gläschen oder selberkochen, es geht um Bei-der-Oma schlafen, workingmum vs. stay-at-home-mum....

Ich könnte diese Liste ewig weiterführen, denn es gibt kein Thema das einem erspart bleibt!


Aber warum? Warum machen das so viele Mütter? Abkotzen über andere?

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Gastbeitrag von Anna von Familie Motte

Hier findet Ihr Lieben heute einen ganz wundervollen Gastbeitrag der wunderbaren Anna von Familie Motte.

 

Liebe Anna, ich danke dir von Herzen für diesen Beitrag und wünsche Dir und deiner Familie alles, alles Liebe!!!!


warum ich lieber eine späte als eine junge mutter bin...

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Seit einem halben Jahr sind wir jetzt vier!

Heute bist du 6 Monate bei uns mein liebes Baby und ich kann es gar nicht glauben wir groß du nun schon bist. 


Du rollst durchs Wohnzimmer und "verfolgst" bereits jetzt deinen großen Bruder. Mittags bekommst du nun täglich Brei und Fingerfood. Nachmittags "isst" du mit uns etwas Obst und erfreust dich immer mal wieder an einem Zwieback. Wie groß du aussiehst wenn du dein Essen in den Händen hälst! Am liebsten wirst du nach wie vor gestillt und mittlerweile sind wir hierbei auch ein richtig gutes Team und auch ich genieße es. Vor wenigen Wochen konnte ich mir das kaum vorstellen. Heute bin ich sehr glücklich und dankbar dafür! 

Plötzlich geht mir das alles zu schnell. Du verlierst langsam aber sicher all das was man so als typisch Baby bezeichnet. In einem halben Jahr bist auch Du ein Kleinkind und wir werden kein Baby mehr haben. Eine ganz besondere Zeit wird enden, auch für uns als Eltern. 

Dieser ganz besondere Zauber eines Neugeborenen-ich werde diese Zeit immer ganz tief in meinem Herzen tragen!


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Nur mit IHM gibt es ein UNS

Die letzten Wochen waren für uns als Familie sehr anstrengend und kräfteraubend. 

Es gab keinen Tag in unserem Haus seit dem 26. Januar in dem das Lymphangiom nicht das (Haupt-)Thema war. 


Wir haben viel recherchiert, gelesen mit anderen gesprochen und ganz nebenbei auch noch gelebt. So gut das eben ginge.

Es war mir sehr wichtig, dass Mamaso nicht zu kurz kommt. Oft wurde mir empfohlen ihn abzustillen, ihn doch mal zur Oma zu geben. Ich habe mich bewusst dagegen entschieden. Mein Baby kann nichts dafür in dieser für uns so schweren Zeit geboren zu sein! 

Ich glaube, ich kann sagen, dass mir dieser Balanceakt in den letzten Wochen ganz gut gelungen ist. Eigenlob stinkt, ich weiß. Ist aber in manchen Situation wichtig und angebracht ;-)


Was aber tatsächlich in den letzten Wochen zu kurz kam war unsere Ehe.

Und nein, Sie müssen sich keine Sorgen um uns machen!


Aber, alles drehte sich um die Kinder. Als wäre das nicht schon genug, kamen dazu noch meine Schlafstörungen, die ständige Angst um Papaso und das Kennenlernen von Mamaso.


Ohne ihn hätte ich all das nicht durchgestanden! Ohne Meinen Mann!



Das ich ihn getroffen habe ist das Beste was mir passieren konnte. Denn, ohne ihn gäbe es kein uns! 

Wenn ich zu ängstlich bin, macht er mir Mut, spricht mir gut zu und vertraut in mein Können! Wenn ich frustriert bin heitert er mich auf. Wenn ich weine bringt er mich zum lachen.

Er nimmt mich ernst und ist immer da wenn ich ihn brauche!

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Gastbeitrag von Sarah vom Zwergenzimmerchen

Da wir gerade eigentlich im Krankenhaus wären (bald mehr hierzu auf'm Blog), ich aber anstatt dessen nun beide Kinder zuhause habe (verstehen Sie mich nicht falsch. Darüber bin ich unendlich froh und seeeeeeehr glücklich) und zu REIN GAR NICHTS komme gibt es hier einen wunderbaren Gastbeitrag von Sarah vom Zwergenzimmerchen

 

Ganz lieben Dank an Sarah. Ich freue mich über deinen Artikel und wünsche meinen Lesern viel Freude! 

Unsere partnerschaft mit kindern

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Runde 2 von #Bloggerhausen

Vor wenigen Wochen nahm ich mit diesem Beitrag an der Blogparade von Terrorpüppi teil.


Durfte ich im 1. Teil mich selbst einschätzen, habe ich im 2. Teil die Ehre 3 ganz wunderbare Blogs zu erkunden: Frühlingskindermama, Wurzeln und Flügel und Andalusienmutti.


Es hat mir großen Spaß gemacht in die Tiefen dieser 3 Blogs einzutauchen, zu stöbern, zu lesen und zu lernen.

Aber nun lest selbst. 

 

Beschreibe die anderen Blogs. Wie wirken Sie auf dich? Was charakterisiert sie?

  • Frühlingskindermama; Der Blog und die Bloggerin wirken sehr ruhig und ausgeglichen auf mich. Beim Lesen fühle ich mich wohl und auffallend viele Beiträge fesseln mich regelrecht. Ich habe das Gefühl, dass es der Bloggerin wirklich ums Schreiben und Gedanken teilen geht und das finde ich ganz wunderbar. Die Frühlingskindermama ist das was sie sein möchte: Ein unverblümter und schonungsloser Mama-Blog mit Herz und Verstand. (Noch NIE habe ich einen so passenden Namen für einen Blog gesehen wie hier!!!)
  • Wurzeln und Flügel: Auf mich wirkt der Blog etwas "zu aufgeräumt" und dadurch etwas anonym. Ich mag den Schreibstil der Bloggerin sehr, komme aber irgendwie nicht 100% auf dem Blog an.
  • Andalusienmutti: Ich mag den Blog und habe ihn bereits vor #Bloggerhausen gelesen. Aufgeräumt, persönlich, liebevoll und soooo einladend. Beim Lesen wünsche ich mir jedesmal in diesem kleinen Dorf mit seinen 9 Bars zu sitzen und mich mit der Schreiberin über die Familie und das Leben zu unterhalten. Man erfährt viel über die Bloggerin und das Leben. Mich spricht das total an.

Welche tollen Beiträge hast du entdecken können?

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Mögen alle Schutzengel bei Dir sein, mein Schatz

Es ist soweit.

Die schlimmste und emotionalste Woche unseres bisherigen Lebens beginnt. Heute!

 

Es ist 4.37 Uhr und ich kann nicht schlafen. In wenigen Stunden klingelt der Wecker.

Ich möchte nicht aufstehen. Können wir nicht einfach die Woche hier in unserem Bett verbringen? Der Mann, Mamaso, Papaso und ich?

 

Nein, stattdessen werde ich gleich 2 Kuchen backen und die restlichen Vorbereitungen für den letzten Tag bei Papaso's Tagesmutter erledigen.

 

So viele wunderbare Stunden hat er dort verbracht. Freunde gefunden. Tageseltern die ihm so viel beigebracht haben und die für mein Kind wie eine 2. Familie sind. 

Heute wird er das letzte Mal als Tageskind dort sein. So gerne hätte ich ihm einen Sommer dort gewünscht. Aber das wird nicht möglich sein. Heut feiern wir dort seinen Abschied. Und es macht mich traurig. Warum? Weil es ihm dort gefällt, es ihm gut getan hat, er unglaublich viel gelernt hat und seine Freunde dort sind. Und er wird den Sommer nicht dort verbringen, weil diese Woche seine OP ansteht! Er braucht den Sommer um Kraft zu tanken, wieder fit zu werden.

Daher bleibt er bei mir. Zuhause.

Der Abschied heute wird emotional. Für ihn und für mich. 

 

Morgen ist die Aufnahme in der Klinik. Es werden noch einige Untersuchungen gemacht, die Ärzte werden noch etliches mit uns besprechen und wir werden versuchen uns so gut es geht abzulenken.


Papaso wird am Donnerstag die erste OP sein. Kein Arzt traut sich eine zeitliche Einschätzung zu geben. Wir alle hoffen das der Thoraxchirurg nicht benötigt wird. Das wäre eine Katastrophe und wäre vor allem für Papaso so viel schlimmer. 

Ich habe unfassbare Angst vor dem kommenden Donnerstag und fühle mich jetzt schon total leer. Leer?

Ja, leer. 

Es ist so anstrengend für mich zu wissen das mein Kind das alles erleben muss, das ich mich so leer und ausgelaugt fühle. 

Nie zuvor habe ich so oft geheult wie in den letzten Wochen. Und ich befürchte, dass es diese Woche nicht besser werden wird.


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5 Monate Mamaso

Ich kann es gar nicht glauben!

Du, mein kleines Baby bist heute schon 5 Monate bei uns!

UNFASSBAR! Unglaublich schön!

Die letzten vier Wochen haben wir eine ganz besondere Zeit zusammen verbracht.

Der Papa hatte einen Monat Elternzeit und wir konnten in dieser Zeit unser Leben als Familie ganz besonders intensiv (er)leben.


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Kopfkino und Schlafstörungen

Gerade erst angefangen mit dem eigenen Blog fällt es mir momentan schwer etwas zu schreiben.

Woran das liegt? Nein, wir liegen nicht den ganzen Tag faul in den Federn (wäre aber eine sehr schöne Vorstellung ;)  )

Der eigentliche Grund ist der immer näher rückende OP Termin von Papaso und meine Psyche.


Die ganze Zeit war das alles noch so weit weg. Und nun? Die Elternzeit vom Mann ist fast vorbei und danach geht es los. 

In den letzten Wochen war ich noch eine wahre Weltmeisterin im verdrängen und plötzlich gelingt mir das kaum mehr. 

Ich schlafe schlecht, habe Alpträume, Magenschmerzen und bin nachdenklich. 

Immer wieder frage ich mich, warum? Warum ausgerechnet trifft mein geliebtes Kind so etwas? 

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Zum ersten Mal

In der Schwangerschaft habe ich nur all zu oft gehört, dass ich dieses oder jenes noch einmal richtig genießen sollte, denn wenn das Kind erstmal da ist, ist alles anders, geht nicht mehr, bla bla bla.

Ehrlich, ich fand und finde auch heute noch solche Sprüche total unangebracht und doof!

 

Vieles habe ich tatsächlich zum letzten Mal gemacht, damals als ich noch keine Kinder hatte, bevor Papaso und Mamaso auf die Welt kamen. Schlimm? NEIN! 

 

Seit ich Mama bin habe ich aber ganz viele Dinge das erste, aller erste Mal erlebt, gespürt und vor allem gefühlt! Und glauben Sie mir, diese "Dinge" sind so viel mehr Wert als vieles was ich angeblich und ganz bestimmt vermissen würde. Sie erinnern sich, bla bla bla!

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Gastbeitrag von Terrorpüppi:              

Hier findet Ihr heute einen Gastbeitrag von der lieben Jessi von dem tollen Blog Terrorpüppi, wir sind nämlich im Urlaub - yeahy! Ab dem 23.Mai bin ich wieder da :-)

 

 

 

Bruderherz

Als Bella von diesem unsichtbarem Band zwischen Ihren Kindern sprach, da habe ich an meinen eigenen Bruder denken müssen. Für Bella bedeutet es ein gutes Gefühl zu wissen, dass ihre Jungs niemals allein sein werden, einfach weil sie einander haben. Wie recht sie doch damit hat.

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Gastbeitrag von Gluckeundso

Hier findet Ihr heute einen Gastbeitrag von der lieben Dani, der Glucke, von dem Blog Gluckeundso, wir machen nämlich Ferien - yeahy! Bin aber 23.Mai wieder für Euch da.

 

 

Die immer wiederkehrende Frage nach dem wie

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4 Monate Mamaso

Ich kann es wirklich kaum glauben, dass unser Baby nun schon 4 (vier!!!) Monate bei uns ist!

Früher, also bevor ich Kinder hatte, konnte ich das mit der "die Zeit geht so schnell vorbei...:" bla bla bla nie verstehen. Besser gesagt, ich konnte es nicht mehr hören!


Naja was soll ich sagen?!?! Verflucht! Die hatten ALLE ja sowas von recht!

Du bist unser Sonnenschein und wir sind so dankbar das du bei uns bist! Du erzählst den ganzen Tag. Ständig hört man lachendes Babygebrabbel in unserem Haus und ich liebe es mich mit Dir zu unterhalten!

Deine ersten Impfungen hast du noch auch bekommen und bis auf eine gerötete Stelle am Oberschenkel hat man Dir zum Glück nichts angemerkt. 

Du drehst dich vom Rücken auf den Bauch, aber nur wenn du nackig bist und bist jedes mal überrascht von Dir selbst. Soooooo niedlich!

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Unser Wochenende in Bildern 16./17. Mai 2015

Wir hatten ein wunderschönes Wochenende und ich freue mich so sehr auf die viele Familienzeit in den nächsten Wochen. Der Mann ist nämlich jetzt für die nächsten ca. 7 Wochen zuhause, wahhhhhhh ist das coooool!!!! Das somit auch der OP Termin immer näher rückt verdränge ich noch. Klappt mal besser, mal schlechter....

 

Hier aber nun unsere Bilder des vergangenen Wochenendes. Wenn ihr noch mehr tolle Familien und Ihre Wochenende sehen wollt, die gibt es bei geborgen wachsen.

Da wir schon wieder viel zu spät dran sind, schaffe ich nur noch ein schnelles Frühstück: Nüsse!

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Ich bin "Joie Blogging Mum"

Einige von Ihnen haben es vielleicht schon über Facebook mitbekommen:

 

Ich bin eine von zwei Joie Blogging Mum's!!!!!!!!

 

Jetzt werden Sie wahrscheinlich, wenn Sie nicht bei Facebook sind, denken:"Häh?! What?"

Ich erkläre es Ihnen.

 

Vor wenigen Wochen habe ich bei der lieben Dajana von dem wirklich tollen Blog MitKinderaugen einen Aufruf gelesen. 

Dajana rief u.a. bei Instagram dazu auf, sich bei Ihr als Joie Blogging Mum zu bewerben. Ich machte mich also im Internet über Joie schlau und kurz darauf schrieb ich meine "Bewerbung" an Dajana.

Um ehrlich zu sein, hatte ich gar nicht mehr damit gerechnet....Doch unverhofft kommt oft!

 

Am Freitag den 8. Mai saß ich stillend auf der Couch und zog meine Runden durchs www.

Plötzlich las ich die Meldung von MitKinderaugen, dass ich von Joie ausgewählt wurde um Joie Blogging Mum zu werden.

Mir ist vor Schreck fast die Kinnlade runtergefallen und ich wollte hüpfen für Glück (ging aber ja nüsch. Mamaso war ja noch angedockt!) Aber hey, irgendwann hatte sich Mamas abgedockt und dann konnte ich kreischend vor Freude durchs Haus flitzen!!!!


In der Zwischenzeit konnte ich bereits mit der Verantwortlichen von Joie sprechen und nur so viel: Carolin ist sooooo sympathisch. Ich mag Sie jetzt schon!!!!

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Unser Wochenende in Bilder vom 9. und 10. Mai

Hinter uns liegt ein unspektakuläre aber wunderschönes Wochenende!

Mein Samstag beginnt mit meinem Lieblingsfrühstück. Viele Obst, Joghurt und Chiasamem.

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Liebe Mama,

wir, meine große Schwester, mein kleiner Bruder und ich haben verdammt großes Glück mit Dir gehabt!


So viel haben wir zusammen erlebt. Unfassbar schönes. Unglaublich trauriges. Viele Momente die wir nie wieder vergessen werden, die sich tief in unsere Erinnerungen gebrannt haben. Erlebnisse die uns zu dem gemacht haben was wir heute sind. 

Du hast uns beschützt, ohne uns zu erdrücken. Wir konnten unsere eigenen Erfahrungen machen. 

Du hast uns Tipps gegeben, ohne uns zu belehren. Wir konnten eigene Wege gehen.

 

Wann immer etwas nicht so lief wie es sollte warst Du da und hast uns aufgefangen.

Mit dem Wissen eine so starke Mutter im Hintergrund zu haben fiel es uns schon immer leicht uns auszuprobieren und ohne Angst Erfahrungen zu sammeln.

 

Nicht immer war es der beste Weg den wir gingen und du hattest es wahrlich nicht immer leicht mit uns dreien. Aber selbst in den dunkelsten Stunden hielten wir zusammen ohne Wenn und Aber.

Du bist fröhlich, herzlich, intelligent, wunderschön, liebevoll, abergläubisch, taff, zufrieden, lebensfroh, gesellig, ängstlich, kämpferisch, selbstbewusst, erfrischend, facettenreich,

lustig, nachdenklich, charakterstark, stilbewusst, warm, humorvoll, meschlich aber vorallem eins: immer, wirklich immer für uns da. 

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Spargelpizza

Heute gab es bei uns mein Lieblingsspargel Rezept - SPARGELPIZZA.

Ich kann Euch diese leckere und supereinfache Pizza wärmstens empfehlen. Nachbacken lohnt sich! 


Rezept für ein Blech

  • 1/2 Würfel Hefe
  • 1 Prise Zucker,
  • 450g Mehl
  • 4 EL Olivenöl
  • Meersalz
  • 500g grüner Spargel
  • 250g Kirschtomaten
  • 1/2 Bio-Zitrone
  • 400g Ricotta
  • 50g geriebener Gouda
  • Pfeffer
  1. Für den Teig Hefe in eine Schüssel bröckeln, mit 1 Prise Zucker und 200ml lauwarmem Wasser glattrühren, Mehl, Olivenöl, und 1TL Salz zugeben, alles zu einem geschmeidigem Teig verkneten und zugedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen


    2.  Inzwischen Spargel waschen, unteres Drittel schälen und holzige Enden abschneiden. Spargel  

         in kochendem Salzwasser 5 Minuten blanchieren. Kalt abschrecken und abtropfen lassen. 

         Tomaten waschen und halbieren. Zitronenhälfte heiß abwaschen, 1Msp. Schale abreiben und 

         Saft auspressen. Ricotta mit Zitronenschale und 1EL Saft verrühren.

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Ein unsichtbares Band oder Geschwisterliebe

Wissen Sie was mich gerade sehr glücklich macht?

Die tiefe Verbindung zwischen den Jungs zu sehen. Ehrlich, da hüpft mein Herz.


Niemals hätte ich es für möglich gehalten das die beiden schon jetzt so verrückt nacheinander sind. 

Sobald der Große sich dem Baby nähert, ihn berührt, ihn streichelt oder ihm etwas erzählt: das Baby lacht über's ganze Gesicht. Fängt an zu quieken, zu juchzen und zu strahlen. 

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"Ist es wirklich so schlimm mit 2 Jungs?"

Vor einigen Tagen waren wir auf dem Spielplatz. Die beiden Jungs und ich. Der Große spielte mit anderen Kindern und das Baby schlummerte friedlich im Kinderwagen. Ich konnte auf der Bank sitzen, zugucken, glücklich sein und die Ruhe genießen. Hätte ich können wenn da nicht diese andere Mutter gewesen wäre. 


Sie sprach mich an ob das meine Kinder wären. Äh ja. "Das zweite ist hoffentlich ein Mädchen?" Mein Gesichtsausdruck muss bände gesprochen haben. "Also nicht das Jungs nicht auch....Sie wissen schon...."

Ooookay. Vorbei ist die Ruhe und das Genießen. Ich bin gefangen. Gefangen von einer Mutter die ich vorher noch NIE, wirklich NIE gesehen habe.

Ich antworte ihr, dass das Kind welches gerade friedlich schläft auch ein Junge ist und das ich eine sehr glückliche Jungs-Mama sei. "Ehrlich?" "Ja, ehrlich! Und ja, ich bin sogar sehr glücklich darüber zwei Jungs zu haben und nein mir fehlt keine weibliche Unterstützung und nein wir werden nicht probieren noch U N B E D I N G T ein Mädchen zu bekommen." PUNKT!

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#Bloggerhausen oder warum ich eigentlich blogge

Die liebe Jessi von Terreorpüppi hat eine ganz wundervolle Blogparade ins Leben gerufen #Bloggerhausen. Hierbei geht es um die Blogosphäre, um die eigene Blogroll.

Da ich die Idee und die Fragen hierzu sehr interessant finde, habe ich mich entschieden mitzumachen. 


Ich habe mich gefragt wo ist mein Platz in #Bloggerhausen und dank Jessi's Fragen ist mein Blick und mein eigener Standpunkt vielleicht etwas klarer als zuvor.


1. Beschreibe FreiRaumKind in drei Worten!

Freiheit-Familie-Leidenschaft


2. Beschreibe dich als Bloggerin in 2 Sätzen!

Ich bin eine nachdenkliche, sehr emotionale Bloggerin die Ihren Blog aus Leidenschaft und mit Gefühl betreibt. Das bloggen ist mein Stückchen Freiheit und wenn ich damit jemanden unterhalten, unterstützen oder auch nur ablenken kann freut mich das.


3. In welchen Situationen und welchen Menschen erzählst du außerhalb des Internets von deinem Blog?

Ich habe meinem Mann gesagt das ich gerne bloggen würde. Ansonsten habe ich mit noch niemandem darüber gesprochen. 

Mein Blog, meine Ansichten und meine Gefühle.


4. Welchen Blog - abgesehen von deinem eigenen - würdest du mir als allererstes empfohlen wollen?

Bis einer heult! Ich mag Pia's offene, ehrliche und humorvolle Art zu schreiben sehr. Außerdem sehe ich gerne wie der Alltag bei anderen Mehrfachmamas läuft und das zeigt Pia dort auf eine sehr liebevolle Art und Weise.


5. Welche Bloggerin würdest du gerne im richtigen Leben kennenlernen?

DIE eine gibt es nicht. Ich würde so viele gerne einmal kennenlernen und bin tatsächlich etwas traurig das gefühlt alle Blogger in Berlin oder Köln wohnen.


6. Wenn du dir aussuchen könntest, mit jemandem ein Interview auf deinem Blog zu führen    - egal mit wem - wer wäre das?

Ich würde gerne mal ein Interview mit Luise von Chemoelefant aka Klopsi gegen den Krebs führen. Vor dieser jungen, starken Frau habe ich großen Respekt. 


7. Welche Art von Beiträgen liest du gerne auf anderen Blogs?

Ich lese gerne Beiträge aus dem Leben, dem Alltag. Posts die mich für kurze Zeit mitnehmen und mir später vielleicht in meinem eigenen Alltag helfen. 


8. Welche Art von Beiträgen magst du nicht gerne lesen?

Da ich überhaupt nicht nähen, stricken oder häkeln kann interessieren mich solche Beiträge eher weniger. 


9. Was hast du dich beim Bloggen schon immer gefragt?

Warum das Baby immer hunger bekommt wenn ich am schreiben bin.


10. Was würdest du Blogger-Neulingen raten?

Da ich selbst Neuling bin kann ich hierzu (noch) nicht wirklich etwas sagen. 


11. Was wünscht Du dir für das Miteinander in der Blogosphäre?

Ich finde es sehr schwierig in der Blogosphäre "anzukommen" und wahrgenommen zu werden. 

Daher würde ich mir mehr Offenheit und Interesse gegenüber kleineren, neuen Blogs wünschen. 



Lieben Dank an Jessi, die sich die Mühe gemacht hat die Fragen auszuarbeiten. Ich bin schon sehr auf die Auswertung und Teil 2 gespannt.

Es wäre toll, wenn noch viele weitere Blogger in #Bloggerhausen einziehen würden. Große und kleine, Neulinge und alte Hasen!


Liebe & Glück 

Eure Bella



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Unser Wochenende in Bildern 25./26. April 2015

Ein schönes, wie immer viiiiiiiel zu kurzes, Wochenende liegt hinter uns. 


Samstag: 


Die Kinder schlafen alle noch. Nur der Mann ist bereits aufgestanden. Ich kuschel mich nochmal ans Baby

Es dauert nicht lange dann wird Mamaso wach. Gibt es etwas schöneres als ein Babylächeln am Morgen?!?!

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S wie Samstag im Schlafanzug

Kennen Sie das? Sie wachen morgens auf und gehen im Kopf schon mal Ihren zeitlichen Ablauf für den Tag durch.

Passiert hier jeden Morgen. Wirklich. Jeden Morgen!

Nur damit ich weiß was ich wann geschafft haben muss. 

Ich wachte heute morgen auf und der erste Blick fiel auf meinen Wecker und dann ging der Tag auch schon los....

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Wir müssen eine Entscheidung treffen

Seit gestern Abend sind wir zurück aus Marburg und habe nun so etwas wie eine Diagnose. 

Die Ärzte. und vor allem der Angiom-Spezialist, sind sich ziemlich sicher, dass Papaso tatsächlich ein Lymphangiom hat. 

 

Die Messung der Nervenbahn hat ergeben, dass der Schulterhebernerv bereits erste Anzeichen einer Schädigung zeigt. Damit haben wir alle nicht gerechnet. Wir hatten so sehr gehofft, dass diese Untersuchung anders ausfällt. Nun gut. Kopf in den Sand stecken is' nicht.

 

Wir haben lange und ausführlich mit dem Halschirurg gesprochen. Er hat erneut einen Ultraschall gemacht, mehrmals abgetastet, Bilder gemacht und lange und intensiv mit uns gesprochen.


Es gibt zwei Behandlungsmöglichkeiten. Beide haben Risiken, beide haben Vor- und Nachteile.

Eine Heilung gibt es nur durch vollständige Entfernung der betroffenen Lymphbahnen.

 

Die Ärzte haben uns empfohlen uns nicht sofort zu entscheiden. Wir sollen uns bis Anfang nächster Woche Zeit lassen.

 

Und nun? Wie können wir die richtige Entscheidung treffen? Was, wenn wir uns für die "falsche" Behandlung entscheiden? Was, wenn Papaso Jahre später uns fragt, warum wir uns dafür und nicht dagegen entschieden haben. Warum Behandlung A und nicht Behandlung B.....

Der Mann und ich haben die Tendenz zur OP,  mit der Hoffnung der vollständigen Entfernung. Bei dieser OP wird ein ca. 10cm großer Schnitt am Hals gemacht. 10cm. Klingt ziemlich viel. Ist ziemlich viel!  Und das muss ich entscheiden?! 

Bin ich am Schluss Schuld? Kann ich vertreten, dass evtl. ein Funktionsverlust und somit eine Lähmung eintritt?


Wir müssen eine Entscheidung treffen hinter der wir stehen. Die wir als Eltern vertreten können. Für unser Kind.

Jeder Gedanke hierzu ist wie ein Schlag direkt in die Magengrube.


Können wir uns überhaupt richtig Entscheiden? Gibt es ein Falsch? 

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