Fahrradfahren lernen in 60 Minuten!(inkl. Gewinnspiel)

Es ist Mai. Das Wetter ist doof und die Laune eher geht so. 

 

Seit einigen Tagen äußert der Große den Wunsch endlich Fahrradfahren zu können. 

Wie er auf die Idee kommt, keine Ahnung! Ich vermute, dass er durch die älteren Nachbarskinder auf die Idee kam nun auch Fahrrad zu fahren.

 

Wann ist der richtige Zeitpunkt?

Der Mann und ich waren uns sehr unsicher. Ist es nicht zu früh? Übernimmt er sich damit nicht? Muss ein Kind mit 3,5 Jahren wirklich schon Rad fahren? Reicht nicht noch sein Laufrad und sein Roller?

 

Ein Fahrrad hatten wir bereits, dank einem großzügigen Großvater, im Keller stehen.

 

Der Mann freundete sich immer mehr mit dem Gedanken an und überzeugte mich schließlich mit dem Argument, dass es wahrscheinlich heute Abend wieder im Keller stehen wird. 

 

Laufrad und Roller fährt er schon lange sehr sicher und sehr schnell. Er hat ein gutes Körpergefühl und ist eher Typ "Los gehts". Angst ist ihm bei körperlicher Aktivität ein Fremdwort. 

 

Ich glaube, dass das auch der Grund war warum ich einwilligte das Rad hochzuholen. Der Große kann seine Leistungen erstaunlich gut einschätzen. Wenn er etwas will schafft er es (meist) auch. 

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Hört auf Briefe zu schreiben. Für mehr "Mund aufmachen"

Offensichtlich gibt es einen Trend den ich mal wieder verpasst habe. Mist!

Ständig lese ich von "offenen Briefen". Der Brief an eine doofe Mutter auf dem Spielplatz, ein Brief an den Idioten im Auto hinter mir, ein Brief an meine bescheuerte Chemielehrerin....Das könnte ich noch fortsetzen.

 

Es handelt sich dabei um offene Briefe. Man schreibt einen Brief und veröffentlicht diesen im Internet, vorzugsweise auf seinem Blog.

Viele Leute fühlen sich direkt verstanden und angesprochen "Oh ja, endlich sagt es mal jemand. Meine Chemielehrerin war auch so ne doofe Kuh und erst die Mutter auf dem Spielplatz die meinem Kind das Förmchen wegnahm....

Hört auf Briefe zu schreiben!

Ich kann das durchaus verstehen, dass man in gewissen Situation schockiert oder gar sprachlos ist oder man sich später Luft machen muss.  Auch mir ist das, man glaubt es kaum, schon passiert. Aber wir reden hier über Dinge bei denen man 

 

  • nicht den Mund halten darf, oder
  • die so banal sind, dass es man keinen Brief schreiben muss.

Das liest sich jetzt sicherlich hart. So hart meine ich das gar nicht.

 

Mir geht es darum, dass es mir sehr schwer fällt zu verstehen warum man nicht direkt, an Ort und Stelle, seinen Mund aufmacht und seine Meinung sagt.

 

Warum setze ich mich dann zuhause hin und schreibe einen offenen Brief? Einen Brief den die betreffende Person in 99% der Fälle wohl nie lesen wird. 

Die Person wird nicht erfahren, dass ihr Verhalten oder ihre Worte falsch, verletzend oder einfach nur deplatziert waren. Die Person fühlt sich am Schluss noch im Recht. "Hat ja keiner was gesagt", oder " Wäre es so falsch/verletztend gewesen hätte mir sicherlich eine Person Ihre Meinung gesagt". 

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Unser Wochenende in Bildern 21.05.-22.05.2016

 

Unser Samstag startet mit Müsli auf dem Boden. Anstatt sich an den Tisch zu setzen muss also der Staubsauger her. 

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Keine Angst, unsere Herzen sind für immer eins!

Wir hatten in den letzten Wochen immer wieder viele Trotzanfälle, viele Tränen und noch mehr schlechtes Gewissen (meinerseits).

 

"Ach ja", könnte man nun meinen diese Phase macht jede Mutter und jedes Kind in diesem Alter durch. Das ist wahrscheinlich sogar so, aber jedes Kind ist anders. Jede Mutter reagiert anders.

 

Der Große ist 3 1/2 und fühlt sich derzeit oft falsch verstanden und ändert seine Meinung minütlich.

Es ist anstrengend. Für uns alle. Doch ich glaube, am schlimmsten ist es für ihn. Ja für ihn und nicht für mich.

 

Er dreht sich im Kreis und findet oft nicht aus der Situation. Ich versuche geduldig zu sein, ihm zu erklären, mit ihm zu reden und ihm mit viel Liebe zu begegnen.

 

Ich bin sein sicherer Hafen

Natürlich ist es auch für mich nicht immer leicht. Oft bin ich abends ko, fühle mich leer und habe ein schlechtes Gewissen. 

Bin ich ich vielleicht nicht doch zu streng zu ihm? Oder, sollte ich konsequenter sein?

 

Ich glaube das Kinder feste Regeln brauchen. Sie geben halt und machen das Leben (oft) einfacher. Ich glaube aber auch das Kinder vor allem Nähe, Liebe und viel Verständnis brauchen.

 

Er ist mit seinen bald 4 Jahren schon so groß, aber er braucht um in der Welt seinen Platz zu finden einen Rückzugsort, einen sicheren Hafen.

 

Diese Sicherheit möchte ich ihm geben. Jeden Tag. Jede Sekunde meines Lebens.

 

Bringt es uns weiter wenn ich in einer Situation in der meine Worte gar nicht mehr zu ihm vordringen ihn bestrafe, versuche Regeln unbedingt durchzusetzen?

Nein!

Was aber sicherlich helfen wird, sind meine Arme die ich immer für ihn öffne, meine Hände die ich ihm immer reiche.

 

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12von12 im Mai


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Spargelsalat, der Beste!

Wer mich kennt weiß, dass ich derzeit jeden Tag Spargel essen könnte. Wir haben schon einige Dinge probiert und für lecker befunden. Unsere Spargelpizza gehört nach wie vor zu unseren Lieblingsessen. 

 

Gestern probierte ich einen Spargelsalat mit Artischockenvinaigrette aus. Was soll ich sagen?! L E C K E R!!!! Unfassbar L E C K E R!

 

Spargelsalat mit Artischockenvinaigrette
Spargelsalat mit Artischockenvinaigrette

Hier nun also für Euch Lieben mein neues <3 -Spargelrezept:

 

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12von12 im April

Es ist mal wieder soweit. Heute ist der 12. und ich schaffe es endlich mal wieder bei der tollen Aktion 12von12 von DraußennurKännchen teilzunehmen.

Wenn ihr weitere tolle Bilder sehen wollt, klickt unbedingt dort vorbei!

 

Hier nun meine 12von12 im April. 

Viel Spaß :-*

Wir starten in unseren Tag mit selbstgebackenen Vollwertbaguette. Die Kids sind total begeistert. 

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Und dann rotzt mir die asoziale Mutter vor die Füße

Es ist Montag. Alleine das ist ja bereits Grund genug sich die Decke über den Kopf zu ziehen. Aber wie wir ja alle wissen bringt das ja nichts.

So ging es auch mir heute morgen! Als ich dann sah das die Sonne scheint und beide Kids offensichtlich ausgeschlafen und gut gelaunt sind war der Montag gar nicht mehr so dramatisch und ja, ich freute mich sogar auf den Tag! Ich bin ja so naiv.

Der Mann und der Große waren um kurz nach acht bereits aus dem Haus und das Baby und ich machten uns startklar. 

Wir fuhren also gutgelaunt zum Einkaufen. Das was man eben Montags morgens so macht, als gute Hausfrau ;-)

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Kann ich in DIESE WELT noch Kinder setzen?

Der Blog ruht. Es fällt mir so unheimlich schwer etwas zu schreiben. Ich habe das Gefühl ich bin damit (fast) alleine. Ich scrolle durch meine Timeline, klicke auf Blogs herum und langweile mich!

Immer mal wieder finde ich wahre Schätze, so zum Beispiel diesen ganz wundervollen Text der offensichtlich unfassbar herzlichen Berlinmittemom.

Doch der größte Teil langweilt mich.

 

Die Welt verändert sich. In unserem Land passieren unfassbare Dinge und das einzige was die Menschen beschäftigt sind Geburtstagstorten, die neusten Sneaker und ob nun Baby-led Weaning wirklich besser ist wie Brei. 


Die Gleichgültigkeit ist wie das Eis an den Polen. 

Sie tötet alles.

Honore de Balzac

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Lieblingsessen: Gemüselasagne

Heute zeige ich Euch eins unserer absoluten all-time-favourite Gerichten - Gemüselasagne

Mein Mann und ich lieben sie und auch die Jungs sind verrückt danach. 

Wenn Ihr also auch mal lecker vegetarisch essen wollt, dann ab in die Küche ;-)

(Das Rezept ist für 4 Personen)

 

Zutaten:

  • 2 Karotten
  • 2 Stangen Staudensellerie
  • 1 Zucchini
  • 1 Aubergine
  • 2 rote Paprika
  • 2 stangen Lauch
  • 500 g Tomaten
  • 1 Bund Thymian
  • 2 Knoblauchzehen
  • 5 EL Olivenöl
  • Salz 
  • Pfeffer

Für die Béchamel:

  • 4 EL Butter
  • 4 EL Mehl
  • 3/4 l Milch
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Außerdem:

  • 300 g Lasagneplatten
  • 250 g geriebener Gouda
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Wochenende in Bildern 9.-10. Januar 2016

Ich freue mich sehr, dass ich es endlich wieder schaffe bei der tollen Aktion, Wochenende in Bildern, von Susanne (Geborgen wachsen) mitzumachen.

Here we go!

 

Samstag, 9. Januar 2016

Seit über 2 Wochen sind wir hier dauerhaft krank. Am Samstag bekomm' ich einen Lagerkoller und wir machen uns auf in den Wald. Die Luft, die Freude, die Natur. Es tut uns allen so gut! Wir genießen der Vormittag im Wald und es ist wunderschön dem Großen beim Welt entdecken zu zu gucken.

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Menschlichkeit! Wo ist diese Menschlichkeit?

Es war in den letzten Wochen sehr ruhig auf dem Blog. Gruselig ruhig. "Stoff" zum Schreiben hätte ich mehr als genug gehabt. Jeden Tag. 

Ich konnte nicht schreiben. Das Leben. Die Menschen. Das was in meinem direkten Umfeld passiert(e) hielt mich vom Schreiben ab.


Seit 18 Tagen koordiniere ich eine Notunterkunft für 250 Flüchtlinge in Hallenbelegung.

Im Ehrenamt.

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12von12 im November 2015

Heute ist es wieder so weit: die 12von12 warten hier auf Euch. Viel Spaß beim Bilder gucken! 

Weitere tolle "12von12" findet Ihr Lieben wie immer, bei Draußen nur Kännchen!


Nachdem das Baby und ich angezogen und "fertig" sind, machen wir es uns nochmal im Bett gemütlich und machen ordentlich Quatsch. Ich liebe diese Momente so sehr!!!

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Leserstory: Lebensretterin Katharina erzählt von Ihrer Stammzellenspende

Vor einigen Wochen wurde ich von der DKMS angeschrieben. Registriert bin ich bereits seit Jahren. Nun sollte ich zur Feintypisierung und bekam in kürzester Zeit ein Blutabnahmeset zugeschickt. Ob ich irgendwann meinem genetischen Zwilling helfen muss weiß ich noch nicht. Aber eins weiß ich, wenn er oder sie mich braucht, werde ich da sein! 


Falls Ihr noch nicht registriert seid, dann kann ich Euch nur bitten: REGISTRIERT EUCH NOCH HEUTE!!!! Mehr Infos hierzu findet Ihr Lieben hier!


Eine ganz liebe Leserin von Freiraumkind meldete sich während der Zeit meiner Feintypisierung bei mir und so erfuhr ich von Katharinas Geschichte. Katharina hat einem Menschen das Leben gerettet! 


Danke liebe Katharina für deinen Beitrag und vor allem für deine Bereitschaft Leben zu retten!!!




Seit ich 18 Jahre alt bin, bin ich bei der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) registriert. Für mich war es damals selbstverständlich, da ich selber ja auch froh wäre, wenn mir mit einer Stammzellenspende geholfen werden könnte, sollte ich an Blutkrebs erkranken.

 

Im November 2006, knapp 3 Jahre nach meiner Registrierung bekam ich einen Brief in dem stand, dass ich für einen Patienten ein möglicher Spender sein könnte. Als ich diese Zeilen las wurde mir im ersten Moment doch etwas mulmig zumute, aber mir war trotzdem klar, dass ich keinen Rückzieher machen würde. Um herauszufinden, ob ich die Richtige bin, musste ich Blutproben abgeben damit weitere wichtige Merkmale meines Blutes untersucht werden konnten. Kurz darauf kam auch schon das Ergebnis das alles passte. 

 

Hui, jetzt ist es also doch ernst! Allerdings ging es meinem Patienten zu diesem Zeitpunkt noch recht gut und es würde wohl noch etwas dauern bis meine Stammzellen gebraucht werden. 

Im März bekam ich die Nachricht, dass es langsam konkret wird.

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Wochenende in Bildern 17.-18. Oktober 2015

Endlich schaffe ich es mal wieder Euch Lieben unser Wochenende zu zeigen. 

Nicht spektakulär, aber so viel schöne Familienzeit!


Die Nacht von Freitag auf Samstag war so ziemlich die ätzendste die wir seit Eeeeeewigkeiten hatten. Daher wachen das Baby und ich erste gegen 9.00 Uhr auf der Couch auf!

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12von12 - Oktober 2015

Ich habe es trotz Krankheit geschafft an den 12. zu denken und daher gibt es hier nun meine 12von12. 

Wenn Ihr Lieben noch weitere 12von12 sehen wollt, die gibt es bei Draußen nur Kännchen.

Mein Tag beginnt so, wie der gestrige aufhörte - die Blasen im Mund werden mit Kamillosan Konzentrat betupft. Brennt wie Hölle, aber ich glaube es hilft....

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Kindergarten! oder: Ich, die Rabenmutti

Nur noch einmal schlafen, dann geht es los. Das große Abenteuer Kindergarten wartet auf den Großen und damit auch auf uns!

 

Papaso wird ab 1. Oktober ein Kindergartenkind sein und ich freue mich drauf!!!!

"Wie jetzt? Die freut sich drauf, wenn ihr Kind in den Kindergarten geht?!?"

Jaaaaaaaa das tue ich. Nennen Sie mich Rabenmutter, aber ich freu mich sehr auf den kommenden Donnerstag!

 

Derzeit betreue ich meine beiden Kinder alleine zuhause. Der Mann ist arbeiten und kommt nur selten vor 18.30 Uhr nach Hause. Immer mal wieder ist er auch von Montag bis Donnerstag auf Dienstreisen und so bin ich Tag und Nacht alleine "zuständig" für unsere beiden Jungs. 

Ich bin von morgens wenn sie aufwachen, bis abends wenn sie schlafen gehen für beide da. Für zwei Kinder die aufgrund ihres Altersunterschieds ganz unterschiedliche Bedürfnisse haben! Gefühlt bin ich nur am vertrösten, würde mich gerne teilen und für beide gleichermaßen da sein!


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NullPunktZwo's Soundtrack

Heute fühle ich mich so ein bisschen wie ein Groupie, denn ich darf auf meinem Blog den Soundtrack von der einzigartigen Frl. Null.Zwo veröffentlichen und jaaaaaaaa ich freu mich wie bolle darüber.

Ich freue mich über jeden der etwas auf FreiRaumKind veröffentlichen möchte, aber Frl. Null.Zwo ist da schon etwas besonderes. Ich lese sie schon wirklich lange und ja ich bin ein Fan von ihr und ihrem Blog :-)

 

So, nun also hier der Soundtrack. Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen und vielleicht erinnert Euch ja einer dieser Songs auch an etwas ganz besonderes.....So, ging es nämlich mir und ich war überrascht, dass ich wirklich viele dieser Lieder auch sehr, sehr gerne hör(t)e!

 


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